Besser als gute Vorsätze haben: Shoppingdiät machen!

Ihr Lieben, etwas verspätet, aber umso herzlicher wünsche ich euch ein glückliches gesundes neues Jahr … mit möglichst wenig Konsumterror, natürlich.

Ich selber reduziere meinen potenziellen Konsumrausch in den nächsten drei Monaten gleich mal auf Null.

Wer meinen Blog schon länger liest, kennt ja das Problem mit dem verflixten ersten Quartal. Diese drei Monate, in denen ich früher dem Winterblues gerne mit dem Erwerb von sommerlicher Garderobe begegnet bin. Nicht, dass es dadurch irgendwie wärmer und sonniger geworden wäre. Der Schnee (sofern vorhanden) schmolz natürlich nicht, dafür aber mein Konto. Und nicht immer war ich dann im Sommer mit meinen Winterblues-Käufen wirklich glücklich.

Letztes Jahr durfte ich ja in den ersten drei Monaten nicht shoppen, da meine „große“ einjährige Shoppingdiät lief. Und weil das erstaunlich entspannend war, hatte ich schon damals die Idee, daraus eine Tradition zu machen. So ein bisschen wie die Fastenzeit. (Nicht, dass ich jemals fasten würde. Nahrungsentzug macht mich unausstehlich.)

Ich finde die Idee immer noch gut. Deshalb ist ab jetzt bis Ende März bei mir wiedermal Shoppingdiät in Sachen Kleidung, Schuhe und Accessoires angesagt. Es ist zwar nicht so, dass ich gerade mit Habenwollen-Problemen zu kämpfen hätte. Aber sicher ist sicher und außerdem spare ich mir die Zeit, mich mit irgendwelchen Kaufeintscheidungen herumzuschlagen.

Und ich bin so kühn, noch eins draufzulegen: Auch Bücher werde ich bis Ende März nicht kaufen. Das wird schon schwieriger. Aber wenn es mich rappelt, rufe ich mir mein Bücherregal in Erinnerung. Ich bin kürzlich bei einer klitzekleinen Aufräumaktion fast vom Glauben abgefallen, wie viele ungelesene, teils noch eingeschweißte Bücher dort des Gelesenwerdens harren. Von den nur halb gelesenen ganz zu schweigen.

So, jetzt ist es raus.

Gute Vorsätze habe ich daneben auch noch: Decluttern (habe ich seit meiner Shoppingdiät sträflich vernachlässigt), wieder gesünder essen und mehr trainieren … womit wir gleich bei einem guten Nebeneffekt der Shoppingdiät wären:

Bis ich wieder in einer Umkleidekabine lande, habe ich hoffentlich mein angestrebtes „Kampfgewicht“ erreicht. Nicht, dass ich fett geworden wäre, aber die sinnenfreudige Weihnachtszeit hat doch was hinterlassen. Und auch beim Zunehmen gilt: Wehret den Anfängen 😉

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31 Antworten zu Besser als gute Vorsätze haben: Shoppingdiät machen!

  1. essen & l(i)eben schreibt:

    Traditionen sind was feines!

    und Neujahrsvorsätze die öffentlich gemacht werden, erhöhen den Druck und die Wahrscheinlichkeit, durchgehalten zu werden.

    Deswegen sind meine noch tief vergraben in einer der 1000 Listen 😉

    Aber ein Bücher-Kauf-Stop sollte ich mir auch auferlegen. solange nixhts neues kaufen, bis alle gelesen sind, die da sind. es ist erstaunlich, was sich so ansammeln kann.

    einen schönen Abend für Dich!

    • konsumrebellin schreibt:

      Ich hoffe, ich bin bis Ende März mit allem durch. Sonst sollte ich wohl über eine Verlängerung nachdenken. Warum gibt es bloß so viele interessante Bücher und so wenig Zeit, sie zu lesen???

      Liebe Grüße und dir auch einen schönen Abend 🙂

      • essen & l(i)eben schreibt:

        wie viele ungelesene hast Du denn.

        ich mag bei mir ja gar nicht zählen… schätze spontan auf > 50…. :-/

        • konsumrebellin schreibt:

          Wirklich gezählt habe ich auch noch nicht. Auf dem akuten Noch-lesen-Stapel liegen vielleicht 10 bis 15 Bücher. Aber wenn ich all die Kochbücher mit dazunehme, aus denen ich noch nie oder fast nie was gekocht habe, komme ich wahrscheinlich auf ähnlich horrende Zahlen wie du. In Sachen Kochbuch muss ich mir wohl noch ein extra Projekt einfallen lassen 😉

  2. Andrea schreibt:

    Dir auch alles Liebe und viel Glück, Erfolg und Freude im neuen Jahr!!!!

    Das mit der temporären Auszeit finde ich eine sehr gute Idee, ich glaub ich werde mich an Deinen Vorsatz dranhängen. 🙂 :-)Ich habe zwar nicht viel gekauft in letzter Zeit (außer benötigten Schuhen und eine Wintersport-Jcke), aber was bei Dir die Bücher, sind bei mir Wolle und Stoffe, wo ich zwei Preis-Gelegenheiten nicht auslassen konnte. Also: fertig stricken und nähen, und so lange ist Schluss! Das schärft die Sinne dafür, ob und was man dann im Frühjahr wirklich braucht…

    Viele liebe Grüße
    Andrea

    • konsumrebellin schreibt:

      Also dann, wiedermal willkommen im Club und ran an die nächsten Baustellen (nachdem Klamöttchen ja keine wirklich arge Baustelle mehr sind). Ich bin ja bloß froh, dass ich nicht auch noch stricke oder nähe. Die Berge an Wolle und Stoffen, die sich da wohl türmen würden, mag ich mir gar nicht vorstellen 😉

      Liebe Grüße
      Jana

  3. ibrauchnix schreibt:

    Wie schöööön. Nicht alleine süchtig nach: Büchern, Wolle, Stoffen, etc.. UND: gut, daß Du diätest, dann weiß ich: I’m not alone…für die ersten drei Monate zumindest….

    Grüssle und Gutes Neues!

    • konsumrebellin schreibt:

      Ja, die Erfahrung habe ich auch gemacht: gemeinsam diätet es sich leichter 🙂 Ich wünsche dir jedenfalls auch viel Erfolg und ebenfalls ein gutes Neues.

      Einen netten Blog hast du da übrigens. Der ZEUG-Overkill kommt mir sehr bekannt vor. Die Quintessenz aller meiner Erfahrungen lautet ohnehin: Mir fehlt es nicht an ZEUG, sondern an ZEIT. Es ist ja so viel leichter, was zu kaufen als sein ganzes Leben umzubauen, um mehr Zeit zu haben. Aber ich arbeite dran 🙂

      Liebe Grüße

      • ibrauchnix schreibt:

        Da hast Du aber sowas von recht! Verbraucht wird zwar auch recht viel, ich kann nicht ruhig sitzen, geschweige denn Fernsehen ohne irgendetwas in der Hand, aber Du hast einfach recht. Und von dem gesparten Geld kauf‘ ich mir dann was schönes 😉 😉 😉 *ironie*

        Und danke für das Kompliment!

  4. Maria schreibt:

    Ich wünsche Dir viel Erfolg bei Deiner Shopping-Diät.

    Voriges Jahr habe ich beschlossen, keine Klamotten mehr zu kaufen, aber vor allem deshalb, weil es äußerst fragwürdig ist, unter welchen Umständen die Rohstoffe für die Klamotten wachsen und verarbeitet werden.

    Das halte ich seit Ende September durch, Ausnahmen sind lediglich Unterwäsche und Socken/Strümpfe, wenn sie kaputt gehen.

    Mir tut das sehr gut, ich versuche seitdem neue Quellen zu erschließen und bin durch Tausch und Schenken zu einigem gekommen, sodass ich beschlossen habe, diese Shopping-Diät unlimitiert fortzusetzen.

    lg
    Maria

    • konsumrebellin schreibt:

      Ganz lieben Dank 🙂 Ein Jahr keine Klamotten kaufen habe ich ja schon durchexerziert. Das macht mir keine Kopfschmerzen und wird erfahrungsgemäß eher entspannend. Tausch & Co. werde ich vorerst wohl nicht nutzen, denn ich brauche eigentlich wirklich nichts Neues. Vielleicht sollte ich lieber was Verschenken …

      Eine größere Herausforderung werden die Bücher. Denn während nach 20 Paar Hosen das 21. mit Sicherheit keinen grundlegenden Neuigkeitswert hat, können Bücher ja immer wieder ganz neue Welten eröffnen. Aber dazu sollte man sie auch lesen. Das werde ich jetzt erst mal mit meinem vorhandenen Stapel tun 🙂

      Dass dir die Lust aufs Shopping vergangen ist, je mehr du über Ressourcenverschwendung und üble Produktionsmethoden nachdenkst, kann ich gut verstehen. Leider treffen viele der ethisch korrekten meinen Geschmack bzw. meine Anfoderungen an Qualität und Langlebigkeit überhaupt nicht … also tatsächlich am besten gar nix kaufen 😉

      Liebe Grüße
      Jana

  5. Hallo Jana,

    shopping ist doch eh nur ein Zeitvertreib für Menschen, die nicht wissen, was sie sonst unternehmen sollen.
    Hab das zwar provokativ geschrieben, aber seit ich festgestellt hab, wie lange es dauert das ganze Zeug wieder einigermaßen nachhaltig loszuwerden, hat shopping noch einmal eine ganz andere Bedeutung erhalten. 😉

    Mach’s auch wie Maria: Diät unlimited und dann das hart erarbeitete Geld in etwas investieren, was wirklich wichtig ist. Vielleicht machen wir ja eine Diät-Gruppe auf? Mit wöchentlichem „Wiegen“ *gg*

    Liebe Grüße
    Emi

    • konsumrebellin schreibt:

      Also, ich möchte mich nicht so weit aus dem Fenster lehnen, dass ich mich verpflichte, nie wieder was zu kaufen 😉

      Aber sonst hast du völlig recht. Shoppingdiät sollte eher Normalität als Ausnahmezustand sein.

      Also, was wiegen wir denn in der Diätgruppe wöchentlich? Den Inhalt unseres Kleiderschranks? Ich glaub, da dauert das rein- und rausräumen immer noch zu lange. Und der Bücherschrank wäre noch schlimmer 😉

      Einen interessanten Blog hast du da übrigens. Da werde ich in den nächsten Tagen noch was zu lesen haben.

      Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
      Jana

      • Hey Jana,

        also nie wieder etwas kaufen, werde ich wohl auch nicht. Halt einfach nur, wenn ich etwas wirklich brauche. Neue Schuhe und vielleicht auch mal ein oder zwei nette Accessoires. Man mag ja schließlich auch nett aussehen. 😉

        Allerdings kaufe ich nie wieder etwas spontan, vor allem nicht, wenn mich ein akut schlechtes Gefühl überfällt und ich mich irgendwie minderwertig fühle, weil ich etwas bestimmtes nicht habe! Dann schlaf ich lieber ne Nacht drüber und hinterfrage woher das Gefühl denn so plötzlich kam. Denn eigentlich habe ich ja alles und bin total zufrieden. Meist ist der Übeltäter irgend eine Werbung oder total überstylte Mädels. Dabei mag ich doch gar nicht so aufgetakelt sein und stehe eher auf stilvoll und natürlich, was Kleidung und Make-up angeht.

        So, was wiegen wir? Hmm, wie kann man denn das Gefühl von Leichtigkeit quantifizieren… 😛

        Liebe Grüße und einen sonnigen Sonntag!
        Emi

        PS: Ich stöber auch schon fleißig in deinen Gedanken (Blog)…

  6. Kai schreibt:

    Ich bin das erste Mal auf deinen Blog gestoßen und find die Idee mit der Shopping-Diät total gut, cooler Selbstversuch. Ich bin auch überhaupt kein Freund des emsigen Konsums und lerne, je älter ich werde, dass man eigentlich ziemlich wenig um Glück braucht – auf jeden Fall nicht den nächsten Flachbildfernseher, das dickere Auto, den fetteren Urlaub.

    Wir hatten in unserem Blog gerade kürzlich einen Artikel darüber, wo die Hirnforschung die Ursprünge für unseren Hang zum Materialismus sieht:
    http://www.coromandelfashion.com/blog/index.php/hirnforschung-forscht-an-bedingungen-fuer-mehr-nachhaltigkeit-und-abkehr-vom-konsum/

    Wir versuchen als Label wenigstens, die schädlichen Auswirkungen unserer Produkte zu minimieren. Ich kann nur hoffen, dass nicht plötzlich alle eine strikte Shoppingdiät für Klamotten einhalten, dann wär unser Projekt nämlich bald gestorben! 🙂

    • konsumrebellin schreibt:

      Der Artikel und euer Blog sind sehr interessant … und eure T-Shirts sehr kreativ 🙂
      Ich denke nicht, dass ihr euch ernsthaft Sorgen um euer Projekt machen müsst. Selbst wenn sich noch mehr Leute der Shoppingdiät-Bewegung anschließen, wird es sicher immer nur eine kleine Minderheit sein, die so etwas durchzieht. Und es gibt ja auch eine Zeit danach 😉 Ich wünsche euch jedenfalls viel Erfolg für euer Projekt.

  7. Selina schreibt:

    Hallo Jana!

    Ich freue mich, eine weitere Mitstreiterin beim Projekt „Shoppingdiät“ (der Name gefällt mir, trifft den Nagel auf den Kopf) gefunden zu haben. Im neuen Jahr möchte ich meinen Kleiderkasten völlig umkrempeln und erneuern – aber nicht mit neuen Produkten. Stattdessen will ich alte, ungetragene Kleidungsstücke aufpeppen, umnähen, neu designen. Mittels einfachen Raffungen, Knöpfen und Schnitttechniken kann man da schon einiges bewirken, Zusätzlicher Vorteil: Mein handwerkliches Geschick wird dadurch auch gefördert und erweitert. 🙂

    Unterhaltungsliteratur kaufe ich mir sowieso sehr selten, die leihe ich mir meistens aus der Bibliothek aus. Also in dieser Hinsicht habe ich keine „Verlustgefühle“. 😉
    Ich wünsche dir alles Gute für dein Vorhaben und drücke ganz fest die Daumen, dass du deinen Vorsatz auch konsequent in die Tat umsetzt!

    Liebe Grüße, Selina

    • konsumrebellin schreibt:

      Was Kleider-Shoppingdiät angeht, bin ich ja schon fast ein „alter Hase“. Ich habe mich ja schon Mitte 2012 Nunu und Katrin angeschlossen und bis Mitte 2013 eine Shoppingdiät durchgezogen. Da sind die drei Monate jetzt ja fast ein Klacks 😉

      Ich wünsche dir auch viel Erfolg und Spaß beim Kleider-Recyclen und Upcyclen 🙂

      Liebe Grüße
      Jana

    • Maria schreibt:

      Hallo Selina!
      Ich mache das auch so ähnlich. Den Kleiderschrank habe ich aussortiert, alles, was ich ständig trage ist geblieben.
      Alles andere kam in ein „Depot“ da kann ich dann „einkaufen“ und die Kleidung adaptieren, upcyclen etc.
      Gekauft wird nix Neues! Wenn überhaupt, versuche ich gebrauchte Kleidung zu bekommen.
      Die Dinge selbst in die Hand zu nehmen bringt eine tiefe Erfüllung!
      lg
      Maria

      • Selina schreibt:

        Hallo Maria!
        Finde ich echt toll von dir, vor allem die Idee mit dem „Spardepot“ gefällt mir. So sieht man ganz genau, wie viel man sich eigentlich sparen kann – und das Geld anderweitig einsetzen. Ich finde es auch total erfüllend, meine Kreativität freien Lauf zu lassen… vor allem, wenn dann auch ein schönes, individuelles Ergebnis dabei rauskommt. 🙂
        LG Selina

  8. kommentar schreibt:

    Wuensche dir auch ein gutes neues Jahr und auch wenn ich mich nur selten melde, lese ich immer noch gern mit :-).

  9. fraeulleinfuchs schreibt:

    Sehr schönes Thema, was mich gerade auch beschäftigt. Ich bin seit Beginn des Monats auf Shoppingdiät und auch gleichzeitig beim Ausmisten. Wenn man sich nichts neues anschaut, was man erbeuten könnte, dann gelangt man doch recht schnell an den Punkt, dass man eigentlich alles hat was man braucht. Ich bin heute aufgestanden und habe ein paar neue Kleidungskombis aus meinem eigenen Schrank probiert – hat total Spass gemacht!

  10. Evelyn schreibt:

    Schau mal, Du hast mich inspiriert!

    http://lichtblick-e.blogspot.de/2014/01/verzicht-massenbewegung-2014.html

    Außerdem bin ich sehr gespannt, wie es bei Dir läuft und wie es Dir geht mit Deinem Projekt. Freue mich schon auf Deinen nächsten Bericht darüber! 🙂

    Herzensgrüße
    Evelyn

    • konsumrebellin schreibt:

      Liebe Evelyn,
      schön, dass ich dich inspirieren konnte. Wie ich schon auf deinem Blog geschrieben habe: Massenbewegung ist sicher noch übertrieben, aber an Masse gewinnt die Bewegung auf jeden Fall 😉 Das freut mich riesig. Vor allem, weil man sich dann gegenseitig inspirieren und motivieren kann … und sich am Ende vielleicht auch in größerem Stil etwas ändert. Zumindest wäre es ja schön, wenn sich eine echte Alternative zum Immer-mehr-und-jetzt-sofort-Lebensstil etablieren könnte.

      Liebe Grüße
      Jana

  11. niko schreibt:

    hier gibt es eine kleine bewegung, die ein jahr keine gebrauchsgüter kaufen will:
    goodmatters | goods:don’t – „ein jahr ohne zeug“
    https://www.facebook.com/goodmatters.net?ref=hl
    (in den fotos finden sich sehr viele gute gründe)

  12. Noa schreibt:

    Wow ! Ein Jahr lang kein einziges Kleidungsstück zu kaufen ist selbst für einen Ultra-Minimalisten wie mich eine riesen Leistung. Chapeau ! Ich glaube, hier kann ich noch eine Menge lernen 🙂
    Und was den Buch-Nachschub angeht – vielleicht wären Tauschbörsen oder kostenlose / ausgeliehene Ebooks eine Alternative ?
    Habe neulich was darüber geschrieben : http://bohemienne.co/das-beste-buecherregal-ist-ein-leeres/ – vielleicht ist was für dich dabei.

    Liebe Grüße & viel Erfolg bei deinem Vorhaben.

    • konsumrebellin schreibt:

      Oh, danke für die Blumen, aber wenn man einen Kleiderschrank voller Designerklamotten hat, ist es nicht sooo eine Riesenleistung, mal ein Jahr lang nichts zu kaufen.

      Was du da gerade machst, finde ich viel mutiger. Ich bin gespannt, wie es bei dir weitergeht und welche „Muse“ (Tim Ferris lässt grüßen) du an den Start bringen wirst, um online Geld zu verdienen und unabhängig zu sein.

      Ich wünsche dir jedenfalls alles Gute für deine Reise und hoffe, du lässt regelmässig von dir hören 🙂

      Liebe Grüße

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