Freudige Überraschung bei frolic!

Falsch geraten.

Es geht hier nicht um Hundefutter. Ich habe ja nicht mal einen Hund, obwohl ich gern einen hätte. Oder mir zumindest der Gedanke gefällt, einen zu haben. Ganz speziell einen Jack Russel. Das ist seit Jahren ein running gag zwischen mir und meiner Lieblingsgrafikerin: Irgendwann (wenn wir groß sind, mehr Zeit haben oder so …) werden wir einen Jack haben. Oder besser gesagt, zwei. Bis dahin schmuggeln wir in jedes geeignete Layout so einen süßen Racker ein.

Aber darum geht es hier gar nicht.

Es geht vielmehr um etwas Erfreuliches, das ich mit euch teilen will.

Denn vermutlich stellen sich viele, so wie zum Beispiel Eveyln, die Frage, ob angesichts der vielen neuen Blogs und Shoppingdiäten Konsumverzicht schon zur Massenbewegung wird – oder ob man innerhalb der konsumkritischen Blogosphäre schlicht eine verfälschte Wahrnehmung entwickelt.

Die Frage kann man wohl mit einem klaren JEIN beantworten.

Mit Sicherheit ist Konsumverzicht oder auch nur bewusster, maßvoller Konsum (noch) keine Massenbewegung.

Aber man wundert sich immer wieder, wo plötzlich unerwartet Gedanken auftauchen, die so wunderbar zum eigenen Konzept passen. Wie zum Beispiel in diesem Post von Chelsea Fuss in ihrem sehr schönen, design-orientierten Blog {frolic!}

Was mir da besonders haften geblieben ist, war folgendes Zitat:

„… we can change the world overnight if we just change our spending habits.“

Eigentlich so einfach und doch zugleich so schwierig.

Ich wünsche euch ein wunderschönes Wochenende 🙂

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3 Antworten zu Freudige Überraschung bei frolic!

  1. Aufgefallen ist mir das auch schon, gelesen hatte ich es auch schon bei Evelyn und ehrlich gesagt, mich begeistert es!

    Auch mein Blog geht in diese Richtung und ist noch sehr jung. Allerdings lebe ich schon seit fast einem Jahr so in diese Richtung und habe erst jetzt zu bloggen begonnen.

    Also zumindest bei mir ist es kein Neujahrsvorsatz sondern hat sich inzwischen fest in meinem Leben verankert.

    lg
    Maria

  2. mathildatanzt schreibt:

    Aber wie verändert man die Welt dadurch über Nacht? Und wie ist sie dann?

    • konsumrebellin schreibt:

      Na, über Nacht ist sicher ein bisschen übetrieben 😉

      Und wie die Welt dann ist? Kommt wohl drauf an, wie wir unser Ausgabeverhalten ändern.

      Im ersten Schritt könnten wir wohl zum Beispiel feststellen, dass es gar nicht genug echtes Bio-Gemüse und schon gar nicht genug Bio-Fleisch für alle gibt. Und wenn H&M, Zara und Konsorten wegfielen (über Nacht pleite gegangen wegen Konsumentboykott) könnte es insgesamt an der Kleiderfront eng werden, auch für die, die da nicht kaufen …

      Gemeine, aber schlaue Frage also 😉

      Wenn sich die Welt dahin ändern würde, dass alles wirklich sauber, ethisch, fair und mit anständiger Bezahlung aller arbeitenden Beteiligten hergestellt würde, könnte wir uns mengenmäßig auf jeden Fall viel weniger leisten. Die Frage ist, ob das so schlimm wäre.

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