Minimalistische Inspiration

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Quelle: stylizimoblog.com

 

Eigentlich ist es (aus Textersicht) gemein. Aber wahr.

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.

Zumindest kann es sehr viel direkter wirken als 1000 Worte. Wumm, übers Auge in Sekundenbruchteilen direkt ins Hirn und dann ab ins Bauch-Hirn, wo es ein ausgesprochen gutes und richtiges Gefühl auslöst.

Ist mir heute morgen gerade passiert, als ich Morgan Shanahans Post  „15 Minimalist Hacks to Maximize Your Life“ anklickte und kopfüber in eine wunderschöne minimalistische Design-Bildwelt stoplerte.

Natürlich sind die Texte auch gut und richtig. Aber was zuerst im Kopf hängen bleibt, sind die Bilder. Sicher, sehr perfekt. Aber trotzdem sehr inspirierend. Ich wäre am liebsten direkt nach Hause gerannt, um mit Aufräumen, Wegwerfen und neu Streichen (was ich ohnehin vorhabe) zu beginnen.

Vielleicht brauchen wir einfach mehr Visuelles, das den Reiz eines einfacheren, müllbefreiten, minimalistischen Lebens wiederspiegelt. Selbst wenn es ein wenig schöner ist als die Realität.

 

Quelle: normcph.com

Quelle: normcph.com

 

Quelle: remodelista.com

Quelle: remodelista.com

 

Ich habe hier nur ein paar Fotos zum Anteasern gemopst. Wenn ihr noch mehr Bilder und natürlich die zugehörigen Texte lesen wollt, empfehle ich wärmstens Morgans Post hier.

Und Mädels: Macht bloß nicht den Fehler, den ich früher nach dem Betrachten dieser Fotos prompt gemacht hätte. Nämlich erstmal ein paar minimalistisch designte Dekostücke shoppen. So ist das nicht gemeint!

 

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Dieser Beitrag wurde unter Decluttern, Minimalismus, Nachhaltigkeit und Design abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

3 Antworten zu Minimalistische Inspiration

  1. essen & l(i)eben schreibt:

    verführerisch!

    ich mochte ja die leeren Räume schon immer mehr als die vollen. man findet mehr Ruhe dort. daher habe ich renovierungs-vorbereitend gerade mal wieder ausgemistet und werde diese wunderschönen Bilder zum Anlass nehmen beim wieder-einräumen gleich noch mal auszumisten.

    • konsumrebellin schreibt:

      Mit dem Malern zweier Räume ging es letzte Woche plötzlich hoppla-hop und ich habe es sehr genossen, am Wochenende nur genau so viel wieder hinein zu räumen, dass es wohnlich aussieht.

      Die Räume waren eh schon angenehm sparsam möbliert, aber über die Jahre ist in einigen Ecken eine Menge Dekokram „festgewachsen“, den ich kräftig reduziert habe.

      … und das sieht gut aus und fühlt sich enorm gut an 🙂

  2. FashionqueensDiary schreibt:

    Der letzte Absatz: zu herrlich 😀

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